Michael Kleeberg
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Ein gutes Neues Jahr 2015

wünsche ich herzlich all meinen Lesern, Besuchern dieser Seite, Freunden, Kollegen und kritischen Wegbegleitern

„Druckfrisch“: Die Weihnachtstipps von Denis Scheck

Endlich: ein großer deutscher Gesellschaftsroman! Kleeberg überführt Hamburger Pastorinnen darin der Willy-Millowitsch-Theologie („Wir sind alle kleine Sünderlein …“) und erzählt vom  Ruin eines Getränkegroßhändlers, von „netten“ Leuten in Potsdam, die in Wahrheit alle Millionäre sind, vom alltäglichen Krieg um die Kinder, von Panikattacken auf Autobahnbrücken, von Konkurrenz unter Männern und vom allmähliche Schließen der „sozialen Fontanelle“ in den Vierzigern. Wer diesen zweiten Band von Michael Kleebergs „Karlmann“-Trilogie gelesen hat, wird dem Erscheinen des Abschlußromans entgegenfiebern.

Die ganze Liste hier

Besser Scheitern! FAZ-Interview über „Vaterjahre

Interview über Karlmann Renn, Jobst, die Auf- und Abstiege im Beruf, Scheitern als Chance und die Macht der Langeweile. Nachzulesen hier

Frankfurter Allgemeine vom 8.12. 2014 – Roman des Jahres

In den Weihnachtsempfehlungen der Redaktion empfiehlt Felicitas von Lovenberg „Vaterjahre“ in der Rubrik „Was süchtig macht“ mit den Worten:

„So brillant, intelligent und gegenwärtig kann deutsche Literatur sein. Für mich der Roman des Jahres“

Heute in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ vom 7.12. 2014

„Leben heißt Scheitern“ – Großes Interview im Wirtschaftsteil der FAS zu „Vaterjahre“, Konkurrenz im Beruf, Scheitern als Chance und die Kraft der Langeweile

Lesezeit am 3.12. und 10.12. um 20 Uhr 30

In der Reihe „Lesezeit“ im Deutschlandfunk lese ich am 3. und am 10. Dezember jeweils um 20 Uhr 30 aus dem Roman „Vaterjahre“

Literaturkritik.de über Vaterjahre

Dietmar Jacobsen schreibt:

„Und damit man mich nicht falsch versteht, hier gleich – vorweggenommen – mein Fazit: „Vaterjahre“ in all seiner schillernden Stilpracht, seinem Anspielungsreichtum, dem Witz und der Eleganz, mit der der Roman seine Themen entwickelt, seiner Liebe fürs Detail, den vielen verspielt-genialen Formulierungen und seinem grandiosen Schlusskapitel ist ein ganz großartiges Stück Literatur und wäre selbstverständlich auch ein würdiger Deutscher-Buchpreis-Kandidat 2014 gewesen – wenn, ja, wenn er überhaupt erst einmal auf der Longlist gelandet wäre. Wo man ihn freilich vergeblich suchte, was letzten Endes wohl weniger gegen Kleeberg und seine Kunst als gegen die verantwortliche Jury und ihr Urteilsvermögen spricht.

„Vaterjahre“ ist ein Meisterwerk. Hier kann man einen Autor tatsächlich auf der Höhe seiner Kunst erleben und bewundern. Alle Register ziehend, Ober- wie Untertöne beherrschend, höllisch ernst und himmlisch heiter. So fesselnd über uns und unsere Zeit erzählend, dass ich mir niemanden vorstellen kann, der nach dem tiefen Schlaf, in den Kleebergs Held am Ende der fast 500 Buchseiten fällt, nicht auch wieder mit ihm aufwachen möchte. In einem weiteren Jahrzehnt und in des Lebens Mitte ankommend.“

Hier der gesamte Text

‚Der Spiegel‘ über Vaterjahre

Unter der Überschrift ‚Der liebende Mann‘ rezensiert Volker Hage im ‚Spiegel‘ 43/2014 vom 20.10. ‚Vaterjahre‘ und kommt zum Urteil „hervorragend komponiert und souverän erzählt“.

„Leider sehr begabt, das Scheusal!“ *

„Michael Kleeberg ist ein unendlich begabter, unverschämt maliziöser Schriftsteller, der souverän über alle Register der großen Romanorgel verfügt. Er hat allerdings den Ruf, ein ziemlich von sich selbst eingenommener Autor zu sein. (…) Doch Charakterfragen sind keine Kategorie der Literaturkritik. Und dieses Buch hat Ruhm und Ehre verdient. Liebe Buchhändlerinnen und Buchhändler: (…) Tut etwas für dieses Buch, das die grotesken Ehrpusseligkeiten der menschlichen Komödie hinreißend gnadenlos darstellt!“

Ijoma Mangold, „Die Zeit“, 25.9. 2014

 

* Thomas Mann im Gespräch zu Therese Giehse über Bertolt Brecht

Der ‚Stern‘ über ‚Vaterjahre‘

„In ‚Vaterjahre‘ verwandelt Michael Kleeberg ein durchschnittliches Männerleben in große Literatur.

Es handelt sich um einen Gesellschaftsroman im besten Sinne, bei dem ein Leser um die vierzig immer wieder hochschreckt und denkt: Der meint doch mich.“

Oliver Creutz im ‚Stern‘ vom 28.8. 2014

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